Mit Red Hat CloudForms und Microsoft Azure ganz leicht zur hybriden Cloud-Architektur?

Immer mehr deutsche Unternehmen entdecken die Vorteile der hybriden Cloud, allen voran die hohe Skalierbarkeit der Public Cloud und die kostengünstigen Einbindung bestehender Infrastruktur der Private Cloud. Die Implementierung gilt aber als aufwendig. Nicht so mit Red Hat CloudForms und Microsoft Azure, erklärt “Systemhaus 2.0″ Bright Skies im aktuellen Whitepaper.


 Dieser Fachbeitrag richtet sich an:

  • mittelständische und große Unternehmen, die kostengünstig bestehende Infrastruktur einbinden wollen, um flexibel die Vorteile der Public und der Private Cloud zu nutzen.
  • CEOs und CFOs, die unternehmenskritische Daten im Einklang mit den Compliance-Vorgaben der EU nicht nach außen geben, sondern sicheren, isolierten Private Cloud halten wollen.
  • CTOs und IT-Abteilungen, die nach einer weitgehend schlüsselfertigen Lösung für die schnelle, unkomplizierte Bereitstellung einer hybriden Cloud-Umgebung suchen und die Hochverfügbarkeit eines verteilten Systems oder Rechnernetzes schätzen.

Die Hybrid-Cloud-Management-Lösung Red Hat CloudForms und die offene Cloud-Service-Plattform Microsoft Azure sind beste Voraussetzungen für den Aufbau einer sehr flexiblen und hoch skalierbaren hybriden Cloud-Architektur unter Einbindung bestehender IT-Infrastruktur. Wie die beiden Lösungen zusammenarbeiten und wie Unternehmenskunden Nutzen daraus ziehen können, das erfahren Sie hier in diesem Beitrag der Cloud-Spezialisten von Bright Skies und in dem Whitepaper “Red Hat CloudForms mit Microsoft Azure – Aufbau einer hybriden Cloud-Architektur”.

Die Vorteile der hybriden Cloud wie Azure sich einfügt

Bright Skies verhilft Unternehmen zu einer leistungsstarken hybriden Cloud-Architektur (Quelle: Evernine via iStock)

 

Selbst Fußballvereine wie der FC St. Pauli gehen schon mit der Cloud, genauer mit Microsoft Azure. Für die Umsetzung des 2016 gestarteten Projekts “ZERO-IT” war die erst 2014 von dem Cloud-Veteranen Kim Nis Neuhauss gegründete Hamburger Bright Skies GmbH verantwortlich. Wie das IT-Beratungsunternehmen weiß, entscheiden sich gerade viele mittelständische Unternehmen in Deutschland für hybride Cloud-Lösungen, weil sie die Skalierbarkeit und Flexibilität der Public Cloud mit der hoher Datensicherheit und Weiternutzung der on-premise bestehenden traditionellen  Infrastruktur und On-Premise-Umgebung einer Private Cloud verbindet. Unternehmen werden so in die Lage versetzt, sehr agil auf Veränderungen am Markt zu reagieren und entsprechende Ressourcen oder Kapazitäten zur Verfügung zu stellen und diese abteilungsspezifisch oder unternehmensweit ganz schnell erfassen zu können. Die hybride Cloud-Architektur bietet zudem die Möglichkeit, kritische Daten compliant-gerecht im Unternehmen vorzuhalten und weniger kritische auszulagern. Bright Skies bietet dabei umfassende Beratung und Unterstützung.

Microsoft Azure ist als führender Anbieter von Cloud-Technologien und -Ressourcen die ideale Ergänzung zu den bestehenden Infrastrukturlösungen. Mit Rechenzentren in Deutschland bürgt der Online-Dienst von Microsoft dafür, dass sämtliche Kundendaten sowie die zugehörigen Anwendungen und die Hardware in der Bunderepublik bleiben und nicht nach außen gelangen. Georeplikation zwischen den deutschen Rechenzentren sorgt laut Microsoft für Geschäftskontinuität. Die Implementierung und Verwaltung einer hybriden Cloud-Architektur kann aber sehr komplex sein und zusätzliche Mitarbeiter erfordern.


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 CloudForms ist der Manager der Manager

Red Hat CloudForms, das “Hybrid Cloud Management, das nicht still steht”, so der deutsche Slogan, vereinfacht die IT-Prozesse, schafft die Voraussetzung für einheitliche Verwaltungs- und Betriebsabläufe und passt sich als IaaS-Modell (Infrastructure-as-a-Service) bei der Umstellung der IT-Infrastruktur flexibel an. CloudForms stellt eine einzigartige Sammlung von Steuerungs- und Überwachungstools für alle gängigen On-Premise- und Cloud-Lösungen zur Verfügung. Die unterschiedlichen Funktionalitäten der Private- und Public-Cloud-Angebote werden dabei individuell und ganzheitlich berücksichtigt. Somit versteht sich das Hybrid Cloud Management von Red Hat als Manager der Mangementtools der verschiedensten Cloud-Lösungen am Markt. Darüber hinaus bringt CloudForms auch erweitertes Container-Management und erweiterten Self-Service mit. Durch Unterstützung von Container-Lösungen mit OpenShift, der Platform-as-a-Service- oder PaaS-Lösung von Red Hat, haben die Kunden auch besseren Einblick in die betreffenden Workloads.

Wie CloudForms und Azure zusammenwirken

Red Hat CloudForms und Microsoft Azure verbinden die beiden Welten aus Cloud-Technologien und On-Premise-Infrastruktur, um zu optimal zu steuern und zu überwachen. Die auf die jeweiligen Unternehmen abgestimmten Dienstleistungsprozesse oder Blueprints können auf Basis des analysierten Ressourcenverbrauchs automatisiert auf alle zur Verfügung stehenden Kapazitäten verteilt werden. Über ein einfaches Autorisierungsverfahren können die Kunden im Rahmen ihrer Compliance-Richtlinien arbeiten, ohne dabei auf die im Markt nötige Agilität und Flexibilität verzichten zu müssen. Die vom Nutzer georderten Artikel werden im Service-Portal als Einkaufskorb dargestellt. Über die Plattform werden dann dem Bereitsteller und dem Konsumenten jeweils transparent alle verbrauchten Ressourcen angezeigt, über Microsoft Azure und das Rechnernetz (verteilte System) gegebenenfalls weitere Kapazitäten bereitgestellt werden können.
 

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 Einfache Bereitstellung und Konfiguration

Die Bereitstellung und Installation von Red Hat CloudForms gestaltet sich denkbar einfach, weil das Produkt out-of-the-box als virtuelle Appliance oder als App-Solution oder Warenkorblösung über einen Cloud-Anbieter in Verkehr gebracht wird. Sobald CloudForms installiert ist, werden für die Basiskonfiguration nur noch ein paar Parameter abgefragt und schon ist die Cloud- Management-Plattform einsatzbereit.  Technische Spezialkenntnisse sind dafür nicht gefordert. Schon mit geringem Aufwand lässt sich so eine hybride Cloud-Architektur aufbauen und abbilden. Mit einer einheitlichen Benutzeroberfläche (Single-Pane-of-Glass) ist die Plattform natürlich auch multimandantenfähig.

Im Self-Service-Portal von CloudForms kann über Microsoft Azure virtuelle Recheninstanz zugebucht werden, wobei Microfts Systemvorbereitungstool Sysprep zum Einsatz kommt. Daraus lässt sich eine Azure-Vorlage generieren, die es ermöglicht, das Abbild allen beteiligten Personen als Katalogartikel zur Verfügung zu stellen. Somit bietet sich den Unternehmenskunden eine sehr flexible, hoch skalierbare hybride Infrastruktur.

Dabei bietet CloudForms folgende vier Kernfunktionen:

  • Einblick in die on-premise bestehende und virtuelle Infrastruktur
  • Provider-Management
  • Prozess-Automatisierung
  • Integration in bestehende Systeme wie Rest API, LDAP und Unternehmenslösungen

Für einen noch tieferen Einblick in die Systeme kann CloudForms auch parallel zu der Microsoft Operations Managment Suite (OMS) betrieben werden. Das darin enthaltene Log Analytics kann zum Beispiel über bestimmte Algorithmen präventiv Gefahren entgegenwirken.


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Fazit: Eine hybride Cloud-Architektur verbindet die Vorteile der Public- und Private-Cloud-Welten. Red Hat CloudForms und Microsoft Azure bilden dabei ein gutes Gespann, weil einfaches hybrides Cloud-Management auf hohe Skalierbarkeit mit Microsoft-eigenen Rechenzentren in Deutschland trifft.

Quelle Titelbild: fluidOps

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