10. August 2015

So tauschen Mittelständler heute Daten aus

Lösungen zum Datenaustausch sind oft nicht für den Business-Einsatz tauglich oder teuer. Mit den integrativen Lösungen von X-Integrate erhalten Mittelständler genau das, was sie suchen.

Für Mittelständler ist die Suche nach einer mittelstandsgerechten und trotzdem leistungsfähigen Lösung für den Datenaustausch bisher eine mühevolle und meist undankbare Angelegenheit. Zwar gibt es viele kleinere Hersteller, die oft zu günstigen Preisen kleine Lösungen anbieten, welche jedoch nicht alle zukünftigen Anforderungen abdecken. Auch IBM bietet äußerst leistungsfähige Enterprise Produkte in diesem Bereich an, doch sind diese für den Mittelstand meist zu teuer. Das Portfolio erstreckte sich bislang über die Produkte IBM Sterling B2B Integrator Standard und Enterprise. Nun bekommt das Portfolio Zuwachs in Form einer kostengünstigeren, aber weiterhin sehr leistungsfähigen Basic Edition.

Unterschiede der einzelnen Editionen

Austausch von Geschäftsinformationen zwischen Unternehmen

Quelle: Blogbeitrag X-Integrate von Jan Grauthoff

Wie bereits bei der Enterprise Edition des Integrators müssen auch bei der Basic Edition die Verbindungen zu den einzelnen Lieferanten und Kunden (Connections) nicht zusätzlich lizenziert werden. Abgerechnet wird, wie bei IBM üblich, der Server in Abhängigkeit von den zugeordneten Prozessoren (maximal 480 Processor Value Units, PVUs). Unterstützt werden die gängigen Adapter wie z. B. für SAP und JMS, Kommunikationsprotokolle wie HTTP/HTTPS, AS1/ AS2 sowie s/FTP/s-Client-Funktionalitäten. Was den Bereich der Protokolltransformation angeht, steht die Basic Edition der Standard-Version ebenfalls nur geringfügig nach. Lediglich bei sehr speziellen Protokollen bedarf es mindestens der Standard Edition. Add-ons für Finanzprotokolle wie SWIFT und EBICS sind nicht für die Basic Edition erhältlich.

Die Einschränkungen der Basic Edition liegen somit hauptsächlich in den Grenzen für Servergröße und Protokollunterstützung. Zudem fehlen Funktionen wie z.B. ein aktives File Gateway oder Mailboxing, welche dem Anwender erst ab der Standard Edition zur Verfügung stehen.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich Basic Edition als das optimale Produkt für Mittelständler beschreiben, welche eine günstige, professionelle EDI Lösung für den Einstieg suchen. Wer jedoch spezielle oder funktional erweiterbare Integrationen nutzen möchte, wird weiter eine Standard oder Enterprise Edition benötigen. Die Basic Edition kann jederzeit auf die Standard oder Enterprise Edition erweitert werden, so dass ein Investitionsschutz gewährleistet ist.

Dieser Artikel wurde übernommen von Jan Grauthoff von X-Integrate, veröffentlicht am Freitag, 29. November 2013.
Quelle Headerbild: Evernine GmbH