13. Oktober 2016

Datenintegration – Was starke Player wie Tesla & Co richtig gemacht haben

E2E-Bridge: Der Brückenschlag in der Ära der Digitalisierung

Das Ende der Komfortzone – das bedeutet der digitale Wandel für etablierte Unternehmen. Aufsteiger wie Tesla, Uber und AirBnB revolutionieren ganze Branchen. Wer jetzt nicht reagiert und zum „Smart Player“ wird, hat morgen vielleicht schon verloren. Wichtig im „Zeitalter des Kunden“ sind Schnelligkeit, Vernetzung und Integration. Erfahren Sie in diesem Beitrag und im zugehörigen Whitepaper, was die großen Player richtig machen.

„Die Digitalisierung wird die größte Revolution des 21. Jahrhunderts“, dessen ist sich Prof. Dr. August – Wilhelm Scheer, Gründer der Scheer Group, sicher. Unternehmen jeder Größe und Branche sind davon betroffen. Uber beispielsweise ist inzwischen das weltweit größte Unternehmen für die Beförderung von Fahrgästen – und das ohne eigene Fahrzeuge. Tesla sorgt im Automobilmarkt für Furore – dabei ist das Unternehmen nicht nur Automobilbauer, sondern vor allem IT – Schmiede. Und AirBnB ist inzwischen der größte Anbieter für Unterkünfte – komplett ohne eigene Immobilien.


Dieser Fachbeitrag richtet sich an:

    • CIOs, die Chancen der Digitalisierung und optimierter Geschäftsprozesse erkannt haben
    • Fachabteilungsleiter, die mehr zum Unternehmenserfolg beitragen wollen
    • Geschäftsführer von Unternehmen jeder Größe, die neue Geschäftsmodelle im Blick haben

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„Der digitale Fortschritt ist mittel – und langfristig der Treiber für nachhaltiges Wachstum. Wer sich daher nicht bald mit dem Thema Digitalisierung intensiv beschäftigt, läuft Gefahr, Kunden zu verlieren und im schlimmsten Fall ganz vom Wettbewerb verdrängt zu werden“, betont Heiko Henkes, Analyst von Experton.

New Generation Shopping: Perfekte Erlebnisse bieten

Perfekte Einkaufserlebnisse über die komplette Customer Journey hinweg setzen komplexe Integrationsfunktionen voraus. Dabei müssen Transparenz und Agilität der gesamten IT-Infrastruktur gewährleistet sein: Vom ersten Kundenkontakt, über die Bestellung, die Warenwirtschaft bis hin zur Retoure am Point of Sale (POS).

Alle Prozesse müssen auf den Prüfstand

Doch wie werden Unternehmen fit für die neuen Anforderungen? Maßgeschneiderte Prozesse für Kunden, Mitarbeiter und Partner zu entwickeln und mit bestehenden Informationsquellen innerhalb und außerhalb des Unternehmens anzureichern, ist oft eine große Herausforderung für das Zusammenspiel zwischen Fach- und IT-Abteilungen.  Zu viele System- und Medienbrüche verhindern meist die schnelle Umsetzung der Projekte.

„Ein Unternehmen muss in der Lage sein, die digitale und die physische Welt für seine Kunden zusammenzubinden, um vorausschauend und/oder Kontext- basiert auf Kundenbedürfnisse reagieren zu können – am besten vollautomatisch“, fasst Arnold Vogt, Lead Advisor Internet of Things & Industrie 4.0 der Experton Group AG die Anforderungen zusammen.

Abhilfe biete hier eine integrierte Prozessplattform, mit der das Management von Prozessen über den gesamten Lebenszyklus hinweg vereinfacht und beschleunigt wird. Scheer als Anbieter der Integrationsplattform E2E Bridge wurde vor kurzem von der Experton Group als Rising Star ausgezeichnet. Ausschlaggebend für die Auszeichnung sind „ein vielversprechendes Portfolio inkl. der notwendigen Roadmap mit adäquater Ausrichtung an den wichtigen Markttrends bzw. Kundenanforderungen vorweisen können”.

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Was kann die Bridge?

Die E2E-Bridge erlaubt eine transparente Vernetzung von Prozessen, Informationen, Anwendungen, Systemen und Menschen.  Sie nutzt einen rein Modell-basierten Ansatz, um eine effiziente  Kommunikation zwischen allen Beteiligten – von der Spezifikation bis hin zum Betrieb – zu gewährleisten und Missverständnisse zu vermieden.

Somit dient die Bridge als gemeinsamer Bauplan für Business und IT und stellt sicher, dass beispielsweise neue e-Commerce-Prozesse entsprechend der Geschäftsanforderungen umgesetzt werden. Die Modelltransparenz garantiert auch die Einhaltung strikter Richtlinien bei der Cloud-Integration, um Informationszugriffe sicher zu gestalten.

Die E2E-Bridge besteht aus zwei Komponenten. Die eine ist die eigentliche Arbeitsumgebung („Simplify“) mit Möglichkeiten zur Erstellung und Wartung von Modellen, einschließlich deren Validierung, Testing und Transformation in die ausführbare Form.


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Die zweite Komponente ist der Bridge Server, der die erarbeiteten Modelle in Produktion direkt ausführt. Die Unterschiede zu klassischer Infrastruktur für Unternehmenssoftware: Üblicherweise wird dabei eine ganze Reihe verschiedener Produkte benötigt, um dieselbe funktionale Breite und Tiefe abzudecken. Zu solchen Produkten zählen Application Server, Process Engines, Service Busse, Adapter Frameworks, User Interface Technologien, Stammdatenverwaltung und Werkzeuge zur Verwaltung von Sicherheitspolicen.

Fazit: Die Bridge fasst alle Funktionen in einem einzigen Werkzeug zusammen. Durch diese drastische Reduktion der notwendigen Systemkomponenten und durch gleichzeitige Adressierung der
Interessen von Business- und IT-Spezialisten werden die Einfachheit und Flexibilität erreicht, die maßgeblich zur Unternehmenseffizienz beitragen.

All-in-one durch BPaaS

Kabel

IT soll neue Geschäftsmodelle und Prozesse nicht ausbremsen, sondern optimieren. Hierfür bieten sich All-in-One Lösungen an, die bestehende und neue IT-Infrastruktur vereinen. (Bild: Evernine)

Weitere Mehrwerte bringt die Prozess-orientierte Business Middleware E2E-Bridge, wenn sie als Basis einer Business Process as a Service (BPaaS)-Gesamtlösung dient. Erreicht werden damit  maßgeschneiderte Geschäftsprozesse und deren vereinfachte Integration mit Cloud- und Legacy-Lösungen.

„Damit verbindet Scheer Anwendungen und (digitale) Services zu einem  ́all in one ́- Business-Konzept, um Kunden nicht nur eine erhöhte Prozesstransparenz und –qualität zu ermöglichen, sondern auch das Time to Market zu verbessern und schneller innovative Lösungen zur  Marktreife zu führen,“ lobt Experton.

Die Highlights: Anwender können damit Prozesse und Anwendungen selbst entwerfen und ausführen, sie werden automatisch durch alle Anwendungssysteme geführt und auf  Prozessverbesserungen aufmerksam gemacht. Von technischen Systemgrenzen merkt der Anwender dabei nichts. Mobile-, Social-, Cloud-, Data- und auch Legacy-Systeme werden modellbasiert zu einer Gesamtlösung integriert. So generiert der Fachbereich direkten Business-Nutzen für die täglichen Abläufe von Mitarbeitern, für Kunden und Partner.

Was Anwender sagen

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Scheer hat mit seinem Erfolgskonzept bewiesen: In nur 15 Monaten können auch etwa 150 Neukunden gewonnen werden. (Bild: Evernine)

Der direkte Einfluss der Bridge auf Gesamtkosten, Flexibilität und Time-to-Marketist quantifizierbar. Beispielsweise nutzt die Geschäftseinheit eines nationalen Telekommunikationskonzerns die Bridge um Anpassungen im Reporting schnell umzusetzen. Durchschnittlich ging die benötigte Zeit pro Anpassung von drei Wochen auf vier Tage zurück, was zu Umsatzwachstum und Imagegewinn führte.

Ein internationaler Supply Chain Gigant reduzierte weltweit seine B2B-Integrationszeit von drei Monaten auf zwei Wochen, gemittelt über tausende von Schnittstellen in 38 Ländern, was sich in  einem klaren kompetitiven Vorteil und einer Verdoppelung der Marge manifestierte.


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Und ein Cloud-Service-Provider bietet Managed-Services im Bereich e-Billing und Archiving an. Die  Entwicklungszeit für die Integration der Lösung ging von 18 Monaten auf 3 Monate zurück, d.h. die Markteinführung war 15 Monate früher als geplant. Nebst Reduktion der Entwicklungskosten um einen Faktor 6 konnten in diesen 15 Monaten bereits 150 Neukunden gewonnen werden.

Und Nikon, Weltmarktführer für digitale und Präzisionsoptik, nutzt die E2E-Bridge als Datendrehscheibe für ein integriertes, harmonisiertes Kauferlebnis mit einer Sicht auf Kunden, Händler und Produkte. „E2E reduzierte die Komplexität der Integration so sehr, dass Business-Mitarbeiter das Projekt leiten konnten“, fasst Laurent Christen, Head of Direct Sales Nikon Europe BV, zusammen.

 

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IoT-Spezialist Vogt gibt einen Ausblick: „In Zukunft werden die Grenzen zwischen realer und digitaler Welt immer mehr verschwimmen, Kundenverhalten und -bedürfnisse werden immer noch genauer analysiert und Prozesse werden zunehmend autonom und selbstoptimierend ablaufen.”

 


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