27. August 2018

Smarte Beleuchtung mit Hilfe von IoT-Integration

Unter dem Begriff „WiZ Connected Lights“ hat das Unternehmen WiZ eine Technologie entwickelt, die es ermöglicht, Lampen und Leuchtmittel über eine Vielzahl an Technologien zu integrieren und zu steuern. Egal ob via Cloud & Mobile App, via Sprachsteuerung, über Sensoren, IFTTT oder andere Standards soll die Smarte Beleuchtung zu integrieren sein.

„Viele Hersteller vermeintlich smarter, IoT-tauglicher Lösungen binden ihre Kunden an eigene Plattformen und Standards. Das hat meiner Meinung nach nur wenig mit dem Gedanken des IoT und smarter Technologie zu tun. Wir gehen einen anderen Weg“, erklärt Thomas Walch, WiZ Trade Marketing Communication Coordinator für Europa. „In den vergangenen zwölf Monaten haben wir unsere Technologie für viele weitere Plattformen geöffnet und bieten unseren Kunden jetzt maximale Flexibilität. Mittlerweile haben weltweit über 50 Hersteller von Lampen sich dazu entschlossen, unsere Technologie auch in ihre Produkte zu integrieren.“

Speziell für die IFA gibt WiZ die Integration mit Siri Shortcuts Voice Control, die dann in Kürze mit iOS12 verfügbar sein wird. Die Kompatibilität mit Siri gilt dabei dann sogar rückwirkend auch für bereits installierte WiZ-Produkte. Außerdem vertieft WiZ seine Integration mit dem Ökosystem von Google Assistant. Sie bietet nun erweiterte Sprachsteuerungsoptionen wie das bequeme Aufrufen einer vordefinierten Beleuchtungsszene sowie das einfache Einschalten der Google-Systeme durch voreingestellte Zeitpläne in der WiZ-Software.

Darüber hinaus gibt WiZ die weitergehende Integration mit Enki und Conrad Connect bekannt. Conrad Connect ist die führende IoT-Projektplattform für Smart Living. Sie ermöglicht es, intelligente Geräte, Apps und Services über ein frei konfigurierbares Dashboard miteinander zu vernetzen, komplexe Abläufe durch übersichtliche Projekte zu automatisieren und diese per Knopfdruck mit der Community zu teilen.

WiZ Pro – Plattform geht live 

Speziell an professionelle Nutzer und private WiZ-Kunden wendet sich die WiZ Pro-Softwareplattform. Diese wird pünktlich zur IFA live geschaltet. Damit ist WiZ einer der ersten Anbieter vernetzter Beleuchtung, der es ermöglicht, Hunderte oder Tausende von Lichtern mit derselben Cloudzentrierten und drahtlosen Infrastruktur zu steuern. Mit dem WiZ Pro Dashboard können mehrere Benutzer, mehrere Gebäude, verschiedene Stockwerke und Räume verwalten und steuern. Das Dashboard ermöglicht komfortables Energiemanagement und individuelle Lichteinstellungen im großen Stil.

„Unsere Leuchtmittel und Lampen werden ohne weitere Verkabelung oder proprietäre Gateways installiert. Dadurch ist eine WiZ Pro-Infrastruktur äußerst kosteneffektiv, denn sie erfordert nur WLAN-Router und Erweiterungen für die Konnektivität und Nutzung“, erläutert Thomas Walch. „Noch flexibler wird eine große Installation durch Bluetooth für nahtloses Pairing und energiesparendes Zubehör wie Sensoren oder Smart Switches.“

Die WiZ App auf iOS und Android erlaubt Kontrollbereiche für einzelne Endanwender, die vom WiZ Pro Dashboard definiert werden. Damit bietet WiZ die aktuell vielseitigste, sicherste und benutzerfreundlichste Lichtsteuerungs-App für Wohnhäuser und gewerbliche Gebäude.

 

Dieser Artikel basiert auf einem Beitrag von WiZ

Titelbild Quelle: iStock/ Nikada