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Standortübergreifende Arbeit entpuppt sich als immer wichtigerer Grundpfeiler erfolgreicher Teamarbeit. Doch nicht jede Lösung bringt den erhofften Erfolg. Der Collaboration-Experte We4IT analysiert derzeit gratis vor Ort, mit welchen Tools Mittelständler die Zusammenarbeit effizienter gestalten.
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Sie befinden sich auf Geschäftsreise, Ihr Mitarbeiter sitzt im Home Office: Eine Zusammenarbeit funktioniert in dieser Konstellation häufig nur eingeschränkt. Mal verhindert eine uneinheitliche IT-Infrastruktur ein optimiertes ortsunabhängiges Arbeiten, mal lassen sich in der jeweiligen Collaboration-Anwendung nicht alle Informationen abrufen.
Elemente wie unterschiedliche Dokumentenversionen oder abweichende Content-Management-Tools wären hier beispielsweise zu nennen – ganz zu schweigen von möglichen Sicherheitsrisiken einer digitalen Zusammenarbeit.
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Von überall aus kompromisslos mit anderen Personen zusammenarbeiten und auf alle Daten sicher zugreifen: Der Collaboration-Experte We4IT analysiert die Möglichkeiten Ihres Unternehmens – derzeit sogar gratis vor Ort.
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Die Experten am Markt sind sich jedoch weitgehend einig: Arbeit wird zunehmend nicht mehr nur in den klassischen Büros erledigt, sondern Anwender bearbeiten ihre Aufgabe zunehmend ortsunabhängig. Das manifestiert sich auch in den Ergebnissen des „Bitkom Cloud-Monitor 2015“. Etwa die Hälfte der deutschen Unternehmen sah demnach vor, primär in eine Collaboration-Lösungen zu investieren. Tendenz steigend.

Sind Ihre Mitarbeiter, Kunden und Partner jederzeit mit den relevanten Informationen versorgt? (Bild: Pixabay)
Der Schritt zu einer modernen Collaboration-Lösung mit durchdachten Social-Networking-Funktionen ist ein strategischer Punkt. Unternehmen, die vor der Umstellung stehen, sollten daher genau Für und Wider abwägen und drei grundlegende Aspekte beachten.
1. Verbinden Sie Mitarbeiter, Kunden und Partner
Ihr Smartphone ist wahrscheinlich mit der Cloud und einem Webspeicher verbunden, Ihr Tablet-PC kann kabellos Dokumente an den Drucker im Büro übermitteln. Das alles sind zwar Fortschritte der Konnektivität, die vor 10 Jahren und mehr noch nicht denkbar waren.
Interessiert am Thema? Erfahren Sie hier, welche Möglichkeiten für Sie profitabel sind.
IBM optimierte Unternehmenslösungen für Social Collaboration des Collaboration-Experten We4IT.
2. Setzen Sie auf kompatible Gesamtpakete

Viele Business-Entscheider wünschen sich Komplettlösungen auf Knopfdruck. (Bild: Evernine)
In rund einem Drittel der deutschen Unternehmen drehen sich die Diskussionen um den Einsatz von Cloud-gestützten Tools zur Zusammenarbeit. Hierbei ist ein Trend bei den Geschäftsführern erkennbar. So sollen vor allem ganzheitliche Collaboration-Tools zum Einsatz kommen, die das Tagesgeschäft bei einer Implementierung nicht beeinträchtigen.
Besonders sind Gesamtpakete gefragt, die ohne größeren Aufwand in Computern, Smartphones und Tablets integriert werden können.
Hier finden sich etwa Komplettlösungen mit folgenden Bestandteilen:
❱ Onlinebesprechung, Audio- und Video-Chat.
❱ Content-Management-Tools.
❱ E-Mail und Kalender.
❱ Teamarbeitsbereich.
❱ Blogs und Wikis.
Im Gespräch verriet Stefan Sucker, Geschäftsführer von We4IT: „Wir erkennen im Bereich der Collaboration einen Trend, der sich zwischen On Premises-Lösungen und Cloud-Angeboten bewegt. Bei uns hat der Kunde völlige Wahlfreiheit. Je nach Kundenwunsch stellen wir Lösungen wie die IBM Connections Social Cloud wahlweise in der Cloud, hybrid oder in den eigenen vier Wänden des Kunden bereit.“
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Spezielle Cloud-Lösungen verwalten sich selbstständig und bieten ihren Nutzern jede gewünschte Information auf einen Blick. (Bild: Evernine)