Pure Storage geht einen Schritt in die Zukunft und führt mit Data Hub ein modernisiertes Konzept von Speicherarchitekturen ein. Dieses verspricht eine datenzentrische und unkomplizierte Lösung für die Datenspeicherung von Unternehmen.
Für viele Unternehmen ist das Thema Datenspeicherung zentral in der Firmen-Strategie verankert, denn wer innovativ sein will und sich auf dem Markt behaupten will, muss datengesteuert und ständig Zugriff auf die Daten in Echtzeit haben. Allerdings legen viele Unternehmen eher Datensilos an als die Daten vorteilhaft zu organisieren. Dies ist der klassischen Festplattenspeicherung geschuldet, auf welcher die Daten nur abgelegt werden. Pure Storage will mit Data Hub dagegenwirken und eine Architektur schaffen, bei der Daten bereitgestellt, ausgetauscht und vereint werden, um einen gewissen Mehrwert zu schaffen.
Datensilos sind ein großes Problem
„Datensilos in Unternehmen sind ein allgemeines Problem jeder Branche. Unternehmen müssen jedoch den Wert von Daten erkennen können, auch wenn die relevanten Daten vielleicht gerade aus den Augen und aus dem Sinn sind. Dies ist aber unmöglich ohne einen Einblick in das Gesamtbild“, erklärt Matt Burr, General Manager für FlashBlade bei Pure Storage. „Mit Data Hub haben wir ein zentrales Speichersystem geschaffen, das aktuelle und zukünftige Anwendungsanforderungen erfüllt – mit einer modernen Plattform, die darauf ausgelegt ist, den Bedürfnissen des Kunden gerecht zu werden.“
Dieser Beitrag basiert auf einer Pressemitteilung von Pure Storage.
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