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Ratgeber

Remote Work: 3 Schritte zur digitalen Zusammenarbeit

Remote Work: So meistern Sie digitale Zusammenarbeit. 🚀 Drei Schritte für produktives Arbeiten von überall. Jetzt entdecken!

Von Benedikt Langer 1. April 2020 1 Minuten Lesezeit
Remote Work: 3 Schritte zur digitalen Zusammenarbeit

In der aktuellen Krise setzen viele Unternehmen auf Homeoffice. Box zeigt Ihnen, wie Sie in drei Schritten dafür sorgen, dass die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Standorten, Teams und Ländern funktioniert.

Im heutigen Berufsleben ist aufgrund der aktuellen Ansteckungsgefahr räumliche Distanz gefragt. Diese ist am besten gewährleistet, wenn die Angestellten im Homeoffice arbeiten. Unternehmen stehen vor der Frage, wie die Basis für diese neue Arbeitswelt geschafften wird. Die erfahrenen Experten von Box raten dafür zu einem Vorgehen in drei Schritten.

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Remote Work: 3 Schritte zur digitalen Zusammenarbeit

Mit Lösungen von Box können Sie von überall effektiv arbeiten (Quelle: iStock – filadendron)

VPN und Bandbreite sind entscheidend, damit die Kollegen sicher und zügig arbeiten können. Damit das alles reibungslos läuft, ist eine solide Hardware-Basis mit den entsprechenden Lizenzen erforderlich. Die Anbieter von VPN-Systemen bieten Appliances, die geographisch verteilt aufgestellt werden sollten, um Latenzen zu reduzieren.

Weiter sollten Sie Lösungen für Identity and Access Management (IAM) einsetzen, damit ihre Angestellten problemlos ihre Identität nachweisen und gesichert arbeiten können.

In einer Krisensituation kann es zu unerwarteten Ausfällen kommen. Stellen Sie einen Business Continuity Plan auf, um die Geschäftsfortführung nach Unterbrechungen sicherzustellen.

Die richtigen Software-Tools wählen

Im zweiten Schritt sollten Sie die richtigen Lösungen für die Zusammenarbeit in der Cloud auswählen. Es bedarf Lösungen für Videokonferenzen, Team Messaging, gemeinsame Bearbeitung von Inhalten und Projekten gegeben sein. Und das gute alte Telefon nicht vergessen. Mittlerweile gibt es umfassende Lösungen zum sicheren Telefonieren in der Cloud.

Daneben sollten die Endpoints gesichert werden. Ihre Angestellten werden oft mit ihren privaten Geräten arbeiten. Um sicherzustellen, dass dennoch alle Compliance-Vorschriften eingehalten und Firmengeheimnisse gewahrt bleiben, ist der Einsatz von Endpoint Management Tools anzuraten, die die Geräte beliebiger Hersteller sicher und einheitlich verwalten können. Um Datenlecks zu verhindern, gibt es spezielle Sicherheitswerkzeuge. Für die Überwachung der Anwender und zum Aufspüren von verdächtigen Aktivitäten sind Lösungen für Security Information and Event Management (SIEM) anzuraten. Schließlich muss der Datenschutz und branchenspezifische Regularien beachtet werden. Auch hierfür gibt es geeignete Software-Tools, die dafür sorgen, dass immer datenschutzkonform gearbeitet wird.

Denken sie daran, dass ihr Unternehmen keine Insel ist. Stimmen Sie sich mit Partnern und Lieferanten ab, um sicherzustellen, dass die jeweiligen Plattformen miteinander kompatibel sind.

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Quelle Titelbild: iStock/ Pekik

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