3 Aspekte, wie IT-Dienstleister Unternehmensstandorte optimieren

Leere Supermärkte oder überlastete Fabriken sind mit der richtigen IT kein Thema mehr. Der Kölner IT-Anbieter X-Integrate zeigt, wie Unternehmen – egal aus welcher Branche – mit verteilten Niederlassungen ihre Standorte optimal positionieren.

Ob als produzierendes Unternehmen, Einzel- oder Versandhändler – Sie stehen heute permanent vor der Herausforderung, Ihre Ressourcen besser als die Konkurrenz einzusetzen und Standorte optimal auszulasten.

(Bild: Pixabay.de)

X-Integrate berücksichtigt die unterschiedlichsten Variablen, insbesondere die Infrastruktur. Bild: Pixabay

Keine Frage: Die Wahl des Standorts ist komplex und lässt sich heute längst nicht mehr nur mit dem Taschenrechner beantworten. Zu viele Variablen müssen berücksichtigt werden. Eröffnet beispielsweise eine neue Filiale, so bestimmt nicht nur der Abstand zur nächsten Filiale oder zum Wettbewerber den optimalen Standort – auch die Kaufkraft der umliegenden Kundengebiete und die vorhandene Infrastruktur müssen berücksichtigt werden.

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Aber nicht nur im Einzel- oder Großhandel gilt es, Standorte perfekt aufeinander abzustimmen. Auch für Logistikunternehmen, in der Produktion und selbst bei Versicherungsagenturen ist die Standortfrage entscheidend. Der Kölner Experte für Geschäftsprozessoptimierung X-Integrate zählt zu einem der IT-Anbieter, die mathematische Optimierung mit hervorragender Branchenkenntnis kombinieren. In seinem kostenlosen Webinar erklärt der Experte, wie Lieferwege kürzer werden, Supermärkte mehr Käufer erreichen und Produktionsstandorte zusammenwachsen.

Interessiert am Thema? Lesen Sie hier, wie Unternehmen Standorte optimieren.

(1) Alle Variablen im Blick

Von Position, Öffnungs-, Betriebs- und Schließungskosten über die Verkehrsanbindung bis hin zum Einkaufsverhalten der Kunden – die Liste von Kriterien für den Standort ist sehr umfangreich. Nehmen wir beispielhaft an, dass eine Supermarktfiliale gebaut werden soll: Wie soll die verfügbare Fläche an diesem Standort genutzt werden? Denn je größer die Verkaufsfläche gewählt wird, desto weniger Platz bleibt für die notwendigen Parkplätze. Wie sieht also an diesem Standort die optimale Verteilung aus?

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Eine umfassende Lösung zur Standortanalyse wird auch den komplexesten Fragestellungen gerecht.  X-Integrate bietet neben der richtigen Software, welche alle für die Ausgangssituation wichtigen Variablen erfasst und diese konsumierbar aufbereitet, auch die passende Beratung.

(2) Ganzheitliche Analyse durch Mathematik

Bild: Pixabay

Mit mathematischer Optimierung Produktionsstandorte optimal auslasten.

 

Bei der Frage nach einem weiteren Unternehmensstandort stellt sich nicht nur die Frage, wie dieser den Umsatz maximieren kann. Entscheidend ist vielmehr, dass der Gesamtprofit aller Standorte maximiert wird. Ein neuer Standort muss sich daher bestmöglich in das bestehende Netzwerk einfügen. So könnten sich beispielsweise Supermarktfilialen schaden, die zu nah beieinanderliegen. Andererseits kann Potential verloren gehen, wenn die Filialen zu weit voneinander entfernt stehen.

Hier spielt mathematische Optimierung, wie die auf IBM DOC basierende Lösung von X-Integrate, ihre vollen Stärken aus. Sie zeigt Unternehmen konkret, an welchem Standort sich die künftige Filiale oder der neue Fabrikstandort optimal in das bestehende Netzwerk einfügen wird. Hierfür betrachtet sie verschiedene Aspekte, wie die Wege von den Warenlagern zu den Kunden, die Verkaufsfläche, die Transportoptionen und viele weitere Kriterien. Am Ende der Berechnung stehen konkrete und valide Informationen, die eine strategische Entscheidungsgrundlage für den neuen Standort bilden.

 

(3) Zusammen am Feinschliff arbeiten

Wenn Supermärkte neue Filialen eröffnen, Fabriken die Fertigung zwischen ihren Hallen optimieren und Versandhändler Transportwege verkürzen, ist meist nicht nur ein Planer im Optimierungsprozess involviert.  Die Lösung von X-Integrate setzt hier auf Zusammenarbeit: So können die Planer standortübergreifend gemeinsam neue Szenarien erarbeiten – Szenarien, die beispielsweise einen stärkeren Fokus auf die Transportwege als auf die Lagerhaltungskosten legen.

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Welche Lösung schließlich am ökonomisch sinnvollsten ist, beantworten sogenannte „Was-wäre-wenn-Analysen“, mittels derer Planungsverantwortliche – im Team – simulieren können, wie sich die künftige Standortwahl auswirken wird. Wie diese Planspiele erlauben, bestens auf die Zukunft vorbereitet zu sein, verrät X-Integrate in seinem kostenlosen Webinar.

Fazit

Natürlich haben Computer nicht das letzte Wort, wenn es um eine solch eine nachhaltige Entscheidung wie die Standortwahl geht. Intelligente IT unterstützt moderne Unternehmen heute jedoch durch verlässliche und valide Entscheidungsgrundlagen für unterschiedlichste Geschäftsprozesse – auch, wenn Unternehmen vor der Herausforderung stehen, Standorte optimal zu positionieren.

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Titelbild: Pixabay