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Das Wichtigste in Kürze
- Viele Mitarbeiter arbeiten dauerhaft im Homeoffice, was neue Sicherheitsanforderungen an Systemhäuser und MSPs stellt.
- Die Gefahr von Cyber-Angriffen im Homeoffice ist höher als in firmeneigenen, abgesicherten Netzwerken.
- Datenverluste drohen durch Malware, Benutzerfehler und fehlerhafte Hardware in verteilten Arbeitsumgebungen.
- Ein umfassendes Sicherheitskonzept muss Bewusstseinsbildung, technische Lösungen und regelmäßige Tests umfassen.
- Lösungen wie Acronis-Backup mit Anti-Malware und Hosted MailSecurity von BUSYMOUSE stärken den Schutz im Remote-Work.
Ein Großteil der Belegschaft wird nach den neusten Entscheidungen der Politik auf Dauer voraussichtlich im Homeoffice bleiben. Systemhäuser und Managed Service Provider müssen für diese hybride Situation eine komplette Sicherheitsstrategie zum Wohle ihrer Kunden ausarbeiten und umsetzen. Aus welchen Schritten Ihre Sicherheitsstrategie bestehen sollte, erfahren Sie in unserem Ratgeber.
Der digitale Workplace ist die neue Realität des verteilten Arbeitsplatzes. Die meisten Unternehmen haben gute Erfahrung mit dem Konzept Remote Work gemacht und ein großer Teil der Angestellten wird diese Möglichkeit zur Fernarbeit dauerhaft erhalten.
Sie als Systemhäuser und Managed Service Provider müssen also sowohl den eigentlichen Arbeitsort als auch die Privatwohnungen der Heimarbeiter in ein komplettes Sicherheitskonzept einbeziehen, um den Anforderungen der Kunden gerecht zu werden. Der Schutz vor Erkrankungen im Homeoffice ist sicher am geringsten, die Gefahr vor Cyber-Angriffen aber wesentlich höher als in einer abgesicherten Infrastruktur.
Die Gefahren sind allseits bekannt: Viren, Phishing, Ransomware-Erpresser und Identitätsdiebstahl. Zudem drohen Datenverluste durch fehlerhafte Hardware und Medien sowie Benutzerfehler wie versehentliches Löschen. Es gibt sehr viele Bedrohungsvektoren und im Zug der aktuellen Krise ist die Zahl der Cyberattacken auf den deutschen Mittelstand stark angewachsen.
Der Großteil des deutschen Mittelstandes ist dennoch bislang noch nicht ausreichend gegen IT- Attacken gerüstet und verfügt auch nicht über das nötige Problembewusstsein, so das Ergebnis der Deloitte-Studie „Cyber Security im Mittelstand“.
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Bewusstsein schärfen
Ihre Sicherheitsstrategie muss deswegen aus mehreren Schritten bestehen. Zunächst sollten Sie Ihrem Kunden nahebringen, dass das Problem da ist und wie gefährlich er lebt. Es gibt genügend plastische und konkrete Beispiele aus der letzten Zeit, wie zum Beispiel gefälschte Rechnungen eines Internet-Providers an Business-Kunden oder eine angebliche E-Mail der Bundesregierung, die Ransomware transportiert sowie gefälschte Kreditkarten, mit denen mehrere Einzelhändler betrogen wurden.
Fragen stellen
Das Thema Backup kann ein guter Einstieg für ein Gespräch mit neuen Kunden sein. Wichtig ist es, dass Sie Fragen stellen zur vorhandenen IT-Landschaft und zur Situation der Angestellten. Zählen Sie die Schäfchen, die Sie sicherheitstechnisch umsorgen müssen. Geben Sie genaue Informationen über Ihre Security-Strategie nicht nur an die Sicherheitsverantwortlichen, sondern möglichst an die gesamte Belegschaft. Aufklärungsarbeit ist stets gefordert und grundlegende Dinge können gar nicht oft genug wiederholt werden.
Technische Basis schaffen
Die Bedrohungssituation wird immer komplexer. Grundlegende Werkzeuge wie Anti-Virus und Firewall bleiben zwar wichtig, reichen aber alleine nicht mehr. Acronis hat aktuell für alle Bedrohungen ein umfassendes Gesamtpaket aus Backup und Anti-Malware geschaffen, das gegen Viren und Ransomware schützt, Web-Filter enthält und Videokonferenzen absichert. Acronis stützt sich dabei auf die Technologie eines renommierten Drittanbieters, der nicht genannt wird, aber mutmaßlich mit „Kas“ beginnt und mit „sky“ endet.
Mit einem solchen Gesamtpaket, das Sie noch um einige weitere Produkte für Spezialfälle ergänzen sollten, haben Sie eine tragfähige Gesamtlösung für die grundlegenden Aspekte von Sicherheit und Datenschutz. Beispielsweise schützt BUSYMOUSE Hosted MailSecurity effektiv den gesamten Mail-Verkehr. Technologie ist zwar nicht alles, aber Grundvoraussetzung.
Testen und überprüfen
Testen Sie ständig, ob Ihre Umgebung allen Anforderungen gerecht wird. Fahren Sie Performance- und Leistungstests und überprüfen Sie die Gesundheit der überwachten Geräte. Beachten Sie dabei den Datenschutz. Die einheitliche Management-Konsole von BUSYMOUSE erleichtert Ihre Arbeit ungemein.
Seien Sie offen für Neues
Weil ständig neue Bedrohungen auftauchen, sollten Sie stets auf dem aktuellen Stand bleiben. Informieren Sie sich bei renommierten Sicherheitsportalen wie ZDNet.de und Heise Security. Nutzen Sie die Schulungs- und Trainingsangebote von BUSYMOUSE NEXT. BUSYMOUSE ist stets ein treuer Partner an Ihrer Seite mit drei redundanten und hochsicheren Rechenzentren in Deutschland.
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Häufige Fragen
Warum ist das Homeoffice besonders anfällig für Cyber-Angriffe?
Im Homeoffice fehlt oft die abgesicherte Unternehmensinfrastruktur. Dadurch steigt die Angriffsfläche für Phishing, Ransomware und andere Bedrohungen erheblich.
Welche Rolle spielen Systemhäuser und MSPs bei der Sicherheit im Remote Work?
Sie müssen sowohl Unternehmensstandorte als auch private Heimarbeitsplätze in ein ganzheitliches Sicherheitskonzept integrieren und ihre Kunden aktiv beraten.
Welche technischen Maßnahmen werden als grundlegend für die Sicherheit empfohlen?
Neben klassischem Anti-Virus und Firewall sind umfassende Lösungen wie Backup, Anti-Malware, Web-Filter und gesicherte E-Mail-Kommunikation notwendig.
Wie kann das Sicherheitsbewusstsein in Unternehmen gestärkt werden?
Durch gezielte Aufklärung mit konkreten Beispielen aus der Praxis und regelmäßige Schulungen für alle Mitarbeiter, nicht nur für IT-Verantwortliche.
Warum ist regelmäßiges Testen der Sicherheitsmaßnahmen wichtig?
Ständige Leistungs- und Sicherheitstests gewährleisten, dass die Systeme funktionieren. Sie helfen, Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und zu beheben.
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Quelle Titelbild: iStock / Delmaine Donson


