20 April 2020
Advertorial

Home Office ist nicht gleich Home Office. Erst mit der entsprechenden Technik & Software wird aus dem Heimarbeitsplatz auch wirklich ein Digital Workplace. Dieser Fachbeitrag mit einem Beratungsangebot vom IT-Dienstleister Proservia zeigt, wie der Einstieg gelingen kann.

In der Krise scheint alles einfach, aber das Einfache ist schwierig. Viele Entscheider, die vorher das Konzept des Homeoffice entschieden ablehnten, sind jetzt dazu gezwungen. Es braucht ja dafür nur ein paar Apps und die Sache ist geritzt, richtig? Leider hat sich in den letzten Wochen gezeigt, dass die Tücke im Detail liegt und die effektive Zusammenarbeit von verschiedenen Orten eine echte Strategie und ausgefeilte Lösungen erfordert. Unterstützung kommt dabei von Microsoft selbst: Aktuell stellt Microsoft die Kollaborationsplattform Microsoft Teams für die ersten sechs Monate kostenfrei zur Verfügung. Das Angebot richtig sich sowohl an Unternehmen kleiner, als auch mittlerer Größe. Was vielen Unternehmen nun noch fehlt, ist ein verlässlicher Partner, der bei der Implementierung unterstützt, eine Einsatzstrategie für Digital Leadership aufbaut und die technischen Voraussetzungen schafft.

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Der richtige Weg zum Digital Workplace

Mit einer Plattform für alle Geschäftsprozesse wird der Informationsaustausch gefördert.

Mit einer Plattform für alle Geschäftsprozesse wird der Informationsaustausch gefördert. (Quelle: iStock.com / Povozniuk)

Für den Schritt vom improvisierten Homeoffice hin zum echten Digital Workplace braucht es sichere, ausgereifte und moderne Lösungen sowie Services für die individuellen Anforderungen Ihres Unternehmens. Das vom IT-Dienstleister Proservia empfohlene Konzept für den Digital Workspace ruht auf den vier tragfähigen Säulen Managed Workspace, Communication und Collaboration, Digital Content und Process Automation, sowie den bewährten Microsoft Technologien Sharepoint, Office 365, Skype for Business und Teams. Gestützt wird dies vom einzigartigen Konzept peopleIT, das Mensch und Maschine mit flexiblen und skalierbaren Ressourcen und Skills in Einklang bringt.

Mit dem Digital Workplace zu höherer Effizienz

Wer in der Krise nicht in Panik gerät, sondern die Chancen sieht zu größerer Effizienz und besserer Effektivität zu gelangen, wird am Ende erfolgreich sein.

In ähnlicher Weise sollten auch Sie nicht nur die kurzfristigen Gefahren sehen, sondern die mittel- und langfristigen Chancen nutzen, um Prozesse zu verbessern und Effizienz zu steigern. Denn der Digital Workplace kann Ihr Unternehmen voranbringen und ein wesentlicher Bestandteil der digitalen Transformation sein. Die Cloud im Allgemeinen und die Microsoft Cloud Lösungen im Besonderen spielen dabei eine wichtige Rolle.

Microsoft: Ständige Weiterentwicklung

Eine besondere Rolle in der Microsoft-Strategie spielt die Kollaborationsplattform Teams, das 2021 Skype for Business ablösen wird. Eine klare Roadmap für Teams zeigt die kommenden Erweiterungen an.

Teams hat sich seit dem Start im Jahr 2017 zu einer bewährten Plattform gemausert, die Video- und Audiokonferenzen ermöglicht und auch in komplexe Projekte Strukturen bringt. Schon mit den eingebauten Basisfunktionen von Teams lässt sich ein hohes Sicherheitsniveau erreichen, das mit den Lösungen von spezialisierten Sicherheitsanbietern noch weiter verbessert werden kann.  Aktuell werden die Security-Funktionen von Teams mit zwei neuen Reports angereichert, den URL Threat Protection Report und den Compromised Users Report, mit denen leichter Sicherheitsvorfälle und verdächtige Aktivitäten erkannt werden können.

Starke Partner für den Digital Workplace

Besonders wichtig bei der Einführung eines Digital Workplace sind starke Beratungs- und Umsetzungspartner. Ein Beispiel hierfür ist der IT-Dienstleister Proservia, welcher als Gold Partner von Microsoft umfassende Erfahrung in Projekten rund um den sicheren und effektiven Digital Workplace hat. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

 

Quelle Titelbild: iStock/ metamorworks