Digitale Souveränität, Cybersecurity und KI: synaforce lädt zur synaGy 2026
Am 12. November lädt synaforce zur synaGy nach München. Es geht um digitale Souveränität, Wirtschaftsspionage und souveräne KI.
Wo liegen die eigenen Daten, wer darf darauf zugreifen und wie bleibt ein Unternehmen im Ernstfall handlungsfähig? Um diese Fragen geht es am 12. November 2026 im Bergson Kunstkraftwerk in München. Der IT-Dienstleister synaforce richtet dort zum zweiten Mal seine Fachveranstaltung synaGy aus, mit Stimmen aus Wirtschaft, Forschung und öffentlicher Verwaltung.
Das Wichtigste in Kürze
- Die synaGy 2026 findet am 12. November in München statt. Ab 14 Uhr treffen sich die Teilnehmer im Bergson Kunstkraftwerk, die Vorträge laufen von 14:30 bis 17:30 Uhr.
- Im Mittelpunkt stehen digitale Souveränität, Cybersecurity und KI. Laut Bitkom Cloud Report 2026 halten 85 Prozent der Unternehmen Deutschland für zu abhängig von amerikanischen Cloud-Anbietern.
- Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze sind begrenzt. Es sprechen unter anderem der Verfassungsschutz Bayern, die HTWK Leipzig und synaforce-CTO Tobias Lehner.
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synaforce lädt zur synaGy 2026
Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Forschung und öffentlicher Verwaltung diskutieren in München über digitale Souveränität, Cybersecurity und künstliche Intelligenz
Hofkirchen, 29. Oktober 2026 – Am Donnerstag, 12. November 2026, richtet synaforce zum zweiten Mal die hauseigene Fachveranstaltung synaGy aus. Ab 14 Uhr sprechen Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Forschung und öffentlicher Verwaltung im Bergson Kunstkraftwerk in München über digitale Souveränität, Cybersecurity und künstliche Intelligenz. Das Motto lautet „smart. sovereign. secure.“ Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze sind begrenzt.
Digitale Souveränität ist ein Thema, das die Wirtschaft aktuell stark beschäftigt. Im Cloud Report 2026 des Branchenverbands Bitkom halten 85 Prozent der Unternehmen Deutschland für zu abhängig von amerikanischen Cloud-Anbietern. Ein Jahr zuvor waren es noch 78 Prozent. Zugleich nehmen Datendiebstahl, Spionage und Sabotage im digitalen Umfeld zu.
Als erfahrener Anbieter für KRITIS-Unternehmen begleitet synaforce Kunden, die wissen wollen, wo ihre Daten liegen, wer darauf zugreifen darf und wie sie im Ernstfall handlungsfähig bleiben. Aus diesem Grund hat der IT-Dienstleister am 12. November 2026 Entscheiderinnen und Entscheider sowie Interessierte nach München zur zweiten Ausgabe der eigenen Fachveranstaltung synaGy eingeladen, um Wissen und Erfahrungen aus Unternehmen, Forschung und Verwaltung zu bündeln und über digitale Souveränität und Sicherheit im KI-Zeitalter zu diskutieren.
Von Spionageabwehr bis souveräner KI
Die angekündigten Vorträge reichen vom wirtschaftlichen Nutzen digitaler Souveränität über die Abwehr von Wirtschaftsspionage bis zur technischen Umsetzung. Auf der synaGy 2026 sprechen:
Prof. Dr. Andreas Both von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig befasst sich mit dem Thema Datensouveränität im KI-Zeitalter. Er zeigt, warum sie zum Wachstumsfaktor wird und was das für Unternehmen bedeutet.
Thomas Elsasser, Leiter des Cyber-Allianz-Zentrums beim Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz, behandelt in seinem Vortrag das Thema Wirtschaftsspionage im digitalen Zeitalter. Er schildert die Lage aus Sicht der Cyberallianz und ordnet ein, was Unternehmen daraus für sich ableiten sollten.
Tobias Lehner, Geschäftsführer und CTO von synaforce, stellt OpenStack als unabhängigen Hypervisor vor. Er erklärt, wie ein offener Standard die Abhängigkeit von einzelnen Anbietern verringert.
Jonas Bayer, Geschäftsführer der TensorFive GmbH, beschreibt, wie kritische Infrastruktur intelligent wird. Im Mittelpunkt steht souveräne KI-Inferenz, also der Betrieb trainierter KI-Modelle, in deutschen Rechenzentren als sichere Plattform für KRITIS-Unternehmen.
Moritz Zeiler, Vorstand der KJSW, berichtet aus der Praxis: Die KJSW hat ihre IT für 800 Nutzerinnen und Nutzer an zwölf Standorten umgebaut und betreibt sie vollständig aus dem Rechenzentrum. Er schildert, wie der Umbau ablief.
Ablauf und Anmeldung
Ab 14 Uhr kommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Kaffee und Getränken zusammen. Die Vorträge finden von 14:30 bis 17:30 Uhr statt. Danach bleibt in angenehmer Atmosphäre bei Snacks und einem Flying Dinner Zeit für weiterführende Gespräche, Fragen und Networking. Das Bergson Kunstkraftwerk bietet mit seinem Zusammenspiel aus beeindruckender Industriegeschichte und zeitgenössischer Kreativität dafür den passenden Rahmen.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, die Plätze sind begrenzt. Zur Anmeldung gelangen Sie hier.
Häufige Fragen
Wann und wo findet die synaGy 2026 statt?
Die synaGy 2026 findet am Donnerstag, 12. November 2026, im Bergson Kunstkraftwerk in München statt. Einlass mit Kaffee und Getränken ist ab 14 Uhr, die Vorträge laufen von 14:30 bis 17:30 Uhr. Danach folgen ein Flying Dinner und Zeit für Gespräche.
Was kostet die Teilnahme?
Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze sind allerdings begrenzt. Die Anmeldung läuft über Eventbrite, den Link finden Sie im Abschnitt „Ablauf und Anmeldung“.
Wer spricht auf der synaGy 2026?
Angekündigt sind Prof. Dr. Andreas Both von der HTWK Leipzig, Thomas Elsasser vom Cyber-Allianz-Zentrum des Bayerischen Landesamts für Verfassungsschutz, synaforce-CTO Tobias Lehner, Jonas Bayer von TensorFive und Moritz Zeiler, Vorstand der KJSW. Die Themen reichen von Datensouveränität und Wirtschaftsspionage über OpenStack bis zu souveräner KI-Inferenz.
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