PEGASUS: Absicherung autonomen Fahrens im Fokus
Die wichtigsten Erkenntnisse des größten PEGASUS-Teilprojekt „Testen“ stellt die Daimler AG mit 16 weiteren Projektpartnern zum ersten Mal der Öffentlichkeit vor.
Selbstfahrende Autos gab es lange nur in Science-Fiction Filmen. Doch die Möglichkeit sich von seinem eigenen Auto chauffieren zu lassen könnte schon bald gang und gebe sein. Die wichtigsten Erkenntnisse des größten PEGASUS-Teilprojekt „Testen“ stellt die Daimler AG mit 16 weiteren Projektpartnern zum ersten Mal der Öffentlichkeit vor.
PEGASUS ist ein seit Januar 2016 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördertes Projekt zur Etablierung von generell akzeptierten Gütekriterien, Werkzeugen und Methoden sowie Szenarien und Situationen zur Freigabe hochautomatisierter Fahrfunktionen.
Das Forschungsprojekt besteht grundsätzlich aus vier Teilprojekten, die jeweils ein wichtiges Themengebiet zur Absicherung des autonomen Fahrens und dafür relevante Fragestellungen klären.
1 – Szenarienanalyse und Qualitätsmaße
3 – Testen
4 – Ergebnisreflektion und Einbettung
Ziel des Verbundprojekts ist es, einheitliche Technikstandards auf dem Gebiet der Absicherung hochautomatisierter Fahrzeugsysteme zu entwickeln und wichtige Fragen zur Sicherheit und Zuverlässigkeit der Systeme zu beantworten. Denn bis die Automatisierungssysteme flächendeckend und millionenfach auf der Straße eingesetzt werden können, müssen noch viele Aspekte, wie die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Systeme nachgewiesen werden kann, wann ein System „reif“ genug für die Zulassung auf der Straße ist oder welche Rolle der Mensch im Zusammenspiel in der Technik spielt, geklärt werden.
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Bildquellen: Daimler AG

